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Hypnosepraxis in Frankfurt, Rhein Main Taunus und München: Hypnosetherapie, Hypnose-Seminare, Mentaltraining

Hypnosetherapie bei Schlafstörungen in Frankfurt, Rhein Main Taunus und München

Schlafstörungen: Wirkung von Hypnosetherapie bei Schlaflosigkeit

Hypnosetherapie bei Schlafstörung - Hypnosetherapie in Frankfurt und Rhein Main Taunus

Der Traum vom Durchschlafen – und was uns daran hindert

Schlafstörungen sind weit verbreitet und die Ursachen dafür sind sehr unterschiedlicher Natur. Grob unterscheiden kann man jedoch Störungen des Schlafverhaltens mit organischen und nicht organischen Ursachen.

In der Mentalkraft-Hypnosetherapie beschäftigen wir uns primär mit den Schlafstörungen, die keinen organischen Hintergrund haben.

Die Unterteilung in „Dyssomnien und Parasomnien“.

Als „Dyssomnien“ bezeichnet man in der Regel psychogene, also hauptsächlich psychisch bedingte Zustandsbilder mit dauerhafter Störung. Die Qualität oder der Zeitpunkt des Schlafes werden aufgrund emotionaler Ursachen beeinträchtigt.
Dazu zählen übermäßiges Schlafbedürfnis, Früherwachen, Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Der begriff „Parasomnie“ beschreibt das Auftreten abnormer Episoden während des Schlafes. Im Erwachsenenalter sind diese psychogenen Störungen vorwiegend das Schlafwandeln, Pavor nocturnus und Alpträume.

Hypnosetherapie bei Alpträumen »

Bei Schlafstörungen ist eine Diagnose wichtig

Oftmals ist eine Schlafstörung Ausdruck oder Begleiterscheinung einer anderen psychischen oder körperlichen Erkrankung. Eine depressive Erkrankung geht oftmals mit Schlafstörungen einher und nicht selten sind Schlafstörungen auch als erstes Symptom depressiver Verstimmungen zu deuten.

Daher ist eine Einzelbetrachtung mit anschließender Diagnose unerlässlich, um abzuklären, ob die Schlafstörung als primäres, eigenständiges Krankheitsbild zu behandeln ist.

Da die Schlafgewohnheiten der Menschen höchst unterschiedlich sind, lässt sich eine diagnostische Leitlinie nicht anhand allgemeingültiger Parameter, wie einer bestimmten Schlafdauer festmachen. Vielmehr ist das subjektive Empfinden darüber, was ein gesunder Schlaf ist ausschlaggebend dafür, ob eine Schlafstörung vorliegt.

Anhaltspunkte für eine ernstzunehmende Schlafstörung sind:

  • Klage über Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder eine schlechte Schlafqualität
  • Schlafstörungen, die wenigstens dreimal pro Woche mindestens 1 Monat lang anhalten
  • Eine überwiegende Beschäftigung mit der Schlafstörung und dauerhafte Sorge über deren negative Konsequenzen.
  • Störung der Alltagsqualitäten und entstehender Leidensdruck durch unbefriedigende Schlafdauer oder Qualität des Schlafes.

Lass mich bitte schlafen – Einschlafstörungen

Das Phänomen, erschöpft und müde im Bett zu liegen und dennoch lange Zeit wach zu liegen,
ist den meisten Menschen in Verbindung mit sorgenvollen Lebensphasen bekannt.

In Extremfällen kann es zu einem Nichteinschlafen während einer ganzen Nacht, oder mehrerer Nächte hintereinander kommen. Tagsüber fühlt sich der Betroffene dann entsprechend unruhig, ängstlich, depressiv und häufig von Gedanken gequält, die anscheinend nicht abzuschalten sind.

Schlafstörungen können den Alltag erheblich einschränken

Die persönlichen Probleme, Sorgen über Gesundheit, Verlust und Krankheit bestimmen das Gedankenrasen und verhindern die natürliche Funktion des Schlafes. Wenn die reinigende Verarbeitung von Gedanken und Gefühlen derart behindert wird, entladen sich diese eigentlich im REM-Schlaf ablaufenden Prozesse dann im Wachzustand.

Es kann soweit kommen, dass der Betroffene im Wachzustand vor seinem inneren Auge traumähnliche Phantasien erlebt. Neben der erheblichen Einschränkung der Alltagstauglichkeit, die sich für den Betroffenen durch den Schlafentzug geistig und körperlich ergeben, wird auch das emotionale Erleben
maßgeblich beeinflusst.
Die Gefahr der Ausbildung einer manischen oder depressiven Störung steigt erheblich.

Endlich wieder durchschlafen – Durchschlafstörungen

Häufiges Aufwachen in der Nacht, ohne äußere Anlässe oder körperliche Bedürfnisse wie Durst oder Harndrang bezeichnet man als Durchschlafstörungen – die einzelnen Schlafabschnitte sind weder subjektiv noch objektiv ausreichend, um von einem erholsamen Schlaf zu sprechen.

Beim so genanntem „morgendlichem Früherwachen“ endet der Nachtschlaf mehrere Stunden vor der gewohnten Zeit, obwohl das Schlafbedürfnis in keiner Weise befriedigt ist.
Auch die Kombination von Ein- und Durchschlafstörungen sowie morgendlichem Früherwachen ist nicht selten und für die Gesundheit des Betroffenen eine ernstzunehmende Bedrohung.

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